Finalstress

Bei unseren Hausspatzen herrscht im Moment Hochbetrieb. Die letzte Brut des Sommers wird demnächst flügge und schreit aufgeregt nach Futter. Der Nistkasten ist ein einziger Resonanzraum. Im Minutentakt fliegen die Elternvögel herbei, um die Schreihälse zu stopfen. Gefüttert wird meist nur noch von außen.

Während die Meisen den Brutbetrieb längst eingestellt haben, setzen die Spatzen auf eine weitere Runde, und der Erfolg gibt ihnen Recht. Hausspatzen sind aber auch sehr geschickte Jäger und schleppen an, was sie kriegen können. Spinnen und Käfer kann man in ihren Schnäbeln genauso erkennen wie Raupen, Falter und andere Fluginsekten, die sie teilweise gleich aus der Luft schnappen. Und wenn sich gar nichts mehr findet, tun es auch die Küchenabfälle vom Kompost.

Nur fotografieren lassen sich die Spatzen dabei nicht so gern, aber glücklicherweise kann man das alles automatisieren, und die Kamera alleine stört weit weniger als der neugierige Mensch dahinter.

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